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Rotlicht-Hotel in Tokio

Wie wenig Platz braucht man eigentlich, um zu überleben? In Tokio finden wir eine passende Antwort. Wie lange würden sie es in so einer Box aushalten? Diese Frage stellen Sie sich jetzt sicherlich beim Anblick der kleinsten Hotelzimmer der Welt. Ein Mitarbeiter unseres Teams war in Kabukicho wegen der schönen japanischen Frauen. Kabukicho ist das Rotlicht-Viertel im Tokioter Stadtteil Shinjuku. Nach dem Ritt auf der Geisha musste er aber irgendwo preiswert unterkommen, weil Anmacher.com zahlt ihm nur einen Hungerlohn. In Europa würde man nichtmal einen Hund in so eine Box einsperren. In Japan zahlt man noch dafür, dort übernachten zu dürfen.

Rotlicht-Hotel in Tokio
Das Gebäude hat sechs Etagen und wird gern "Grosse Zitrone" genannt. Eine solche Schlaf-Box kostet ca. 4500 japanische Yen pro Nacht (2015). Das sind umgerechent 40 Euro. Die Hotelangestellten sprechen etwas Englisch. Man kann kommen und gehen wie man will. Das Hotel ist 24 Stunden am Tag offen. Etwa 150 solcher Boxen sind verfügbar. Check-out ist morgens um 9 Uhr. Aber schon um 7 Uhr rennen Angestellte durch die G&auuml;nge und kündigen den Check-out an. Als Gast haben Sie haben kein eigenes Bad aber mit anderen teilend Möglichkeiten, sich zu waschen, zu rasieren und zum Zähne-putzen. Auch ein kleiner Laden ist Teil des Hotels.

Rotlicht-Hotel in Tokio
Innerhalb der klimatisierten Box gibt es ein Radio mit Weckfunktion und einen Fernseher, diverse Knöpfe und Schalter für Licht, Lautstärke, TV-Kanalwechsel und einen dicken roten Knopf, dessen Bedienung erst gegen Zahlung von 350 japanischen Yen (3,00 Euro) funktioniert. Das ist der Porno-Knopf.

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